Stelton - Salz- und Pfefferstreuer


Stelton - Salz- und Pfefferstreuer

Artikel-Nr.: 010-1
54,95

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Stelton - Salz- und Pfefferstreuer


Klassisches Set aus Salz- und Pfefferstreuer, das jeden Tisch ziert – nicht nur zum Essen. Die zylindrische Form, auf der die gesamte Serie basiert, beruhigt das Auge und sorgt für Harmonie und Exklusivität auf dem Tisch. Verleihen Sie Ihrer Mahlzeit Profil mit dem zeitlosen Design des Salz- und Pfefferstreuer-Sets.

ALLEINSTELLUNGSMERKMALE

  • Salz- und Pfefferstreuer-Set aus satinpoliertem Edelstahl
  • Schlichtes und zeitloses zylindrisches Design
  • Ein schickes Accessoire beim Servieren
  • Spülmaschinenfest

 Technische Daten

  • Material - 18/8 Edelstahl
  • Farbe - Satin-poliert
  • Höhe - 6,3 cm x 2
  • Breite - 2 cm x 2
  • Nettogewicht - 96 g
  • Bruttogewicht - 132 g
  • Design (1967): Arne Jacobsen

Arne Jacobsen


Arne Jacobsen (1902-1971) absolvierte nach abgeschlossener Mauerlehre 1924 ”Die Technische Gesellschafts Schule” und 1927 die Kunstakademie in Kopenhagen. 1928 erhielt er die Goldene Medaille der Akademie, hatte aber bereits als 23-jähriger die Silberne Medaille der Weltausstellung in Paris erhalten, die erste von zahlreichen Ehrenbezeichnungen die in seinem Leben folgen sollten und ein selbstverständliches Akkompagnement zu seiner künstlerischen Aktivität, seinem unermüdlichen Suchen und seinen souveränen Lösungen spielten, die sich u.a. in seinen zahlreichen Siegen bei heimatlichen und internationalen Wettbewerben manifestierten.

Von seinen Hauptwerken sind zu erwähnen: Die Rathäuser in Århus, Søllerød, Rødovre und Glostrup, das SAS-Gebäude (Royal Hotel) in Kopenhagen, Die Munkegårdsschule in Gentofte, Toms Fabrikker in Ballerup, Dänemarks Nationalbank, die Sportshalle in Landskrona, St. Cathrine’s College in Oxford und das Verwaltungsgebäude der Hamburgischen Eletrizitätswerke.

1932 begann Arne Jacobsen seine Zusammenarbeit mit Fritz Hansens Eft. A/S , und im Laufe der Jahre entwarf er eine Serie von Stühlen und Sesseln die oft als Meilensteine auf dem Entwicklungswege der heutigen Möbelkunst bezeichnet worden sind. Das gilt z. B. für ”Die Ameise” (1951), ”Das Ei” (1957) und ”Der Schwan” (1957).

Aber auch auf anderen Gebieten des Kunstgewerbes hat sich Arne Jacobsen zu neuen und epochemachenden Lösungen herausfordern lassen, u.a. zu seiner Korpusserie ”Cylinda-line” aus Edelstahl.

Arne Jacobsen war Professor an der Kunstakademie Kopenhagen und wurde von mehreren ausländischen Universitäten und Akademien zum Dr. h.c. ernannt. 1967 wurde der Cylinda-line der Industrie-Preis der Dänischen Gesellschaft für Industrielles Design zuerkannt. 1968 erfolgte die Verleihung des International Design Award des American Institute of Interior Designers.


Cylinda-Line und Arne Jacobsen


Peter Holmblad versuchte immer wieder Arne Jacobsen davon zu überzeugen etwas Neues für Stelton zu entwerfen. Erfolgreich war er allerdings erst dann, als er seinem Stiefvater eines Tages etwas von seinen eigenen Zeichnungen zeigte. Arne Jacobsen fand diese so hoffnungslos, dass er anfing etwas anderes zu kreieren. Der Auftrag bestand darin ein Tee- und Kaffeeservice zu entwerfen, außerdem Schalen, einen Eiseimer und eine Kanne für den Esstisch und Barbereich - alles aus Edelstahl.

Stelton führte die neuen Produkte drei Jahre später als Cylinda Line in den Markt ein. Die neue Serie erregte direkt als größte Neuerung innerhalb ihrer Sparte, Aufsehen. Die Einfachheit der zylindrischen Form und die eigens kreierten Kunststoffgriffe charakterisierten die Linie, die mit der gebürsteten Stahloberfläche, im Gegensatz zu den hoch Glanz polierten aktuellen Formen, stand. 1967 wurde der Cylinda Line der ID Preis verliehen.

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